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Striker - Dacias neuer Lifestyle-Kombi
Mit dem Striker wolle Dacia das Beste aus drei Welten vereinen: die Robustheit eines SUV mit dem Platz eines Kombis zum Preis eines Kleinwagens. Das berichtet „autoBILD“ (Ausgabe 29/2026). Mit ihn erweitere Dacia das Portfolio um ein weiteres Modell abseits der klassischen SUV-Pfade.
Statt auf noch mehr hochbeinige Autos setze Dacia auf einen Lifestyle-Kombi im Bigster-Format, der die besten Eigenschaften aus drei Segmenten in einem Auto vereinen solle: höhergelegt und robust, mit Platz wie in einem Kombi und das zum Preis eines Kleinwagens. „Optisch zeigt der Striker das aktuelle Dacia-Markengesicht: Der markante Kühlergrill geht nahtlos in die Scheinwerfer über, die ein neues LED-Tagfahrlicht im T-Signet tragen. Schwarze Kontrastelemente aus Kunststoff verleihen dem Kombi einen robusten Touch, während die Linienführung insgesamt dynamisch ist. Die leicht abfallende Dachlinie zahlt dabei nicht nur auf die Optik ein, sondern verbessert auch die Aerodynamik. Apropos Aerodynamik: Mit einem cw-Wert von 0,29 ist der Striker das windschlüpfigste Modell der gesamten Flotte“, erläutert das Magazin.
Die gestreckten Proportionen würden sich ebenso in den Zahlen zeigen: Mit 4,62 Metern sei der Stricker fünf Zentimeter länger als der Bigster - und damit aktuell der längste Dacia. Am Heck werde die Designersprache der Front aufgegriffen. T-förmige Rückleuchten prägten das Bild, ein schwarzes Element verbinde sie optisch miteinander. Mittig sitze der dezent integrierte Dacia-Schriftzug. Die hochgezogene Fensterlinie und die flach stehende Heckscheibe sorgten zwar für eine stimmige Silhouette, gingen jedoch - wie so oft - zulasten der Übersicht nach hinten.
Praktischer als die Übersicht dürfte aber das Ladevolumen sein. „Insgesamt 600 Liter fasst der Kofferraum des Striker - etwas weniger als ein vergleichbar großer VW Golf Variant. Sind die Rücksitze umgeklappt, gehen rund 1 600 Liter ins Ladeabteil des Rumänen - kein schlechter Wert, in diesem Segment aber eher durchschnittlich.“
Generell sei das Innenraumkonzept an das Außendesign angelehnt. Eine markante horizontale Gestaltung präge das Armaturenbrett. Dazu kämen hexagonale Lüftungsöffnungen und ein auf Nachhaltigkeit getrimmter Materialmix. Ein 10,1 Zoll großer Zentralmonitor übernehme die wichtigsten Funktionen wie Navigation, Klimatisierung und Entertainment. Sehr schön sei auch der Einsatz klassischer Knöpfe anstelle zahlreicher Touchflächen.
„Das eigentliche Highlight des Infotainments befindet sich aber hinter dem Lenkrad, denn das digitale Kombiinstrument scheint zu schweben. Möglich macht dies eine Technik, die dem Head-up-Display entspringt, nur in diesem Fall umgekehrt: Ein Bildschirm auf der Unterseite des Armaturenbretts projeziert die wichtigsten Fahrdaten auf eine diagonal im Raum angeordnete Scheibe, sodass der 3D-Effekt entsteht“, so „autoBILD“. Antriebsseitig stünden dem Striker die bereits bekannten Motoren aus Duster, Bigster und Co zur Verfügung.
Der neue Dacia Striker mache auf den ersten Blick einen guten Eindruck, wirke in sich stimmig und durchdacht, so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
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