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Bigster - Klasse, so geht Familienfreund
Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der Dacia Bigster von „autoBILD“ (Ausgabe 01/2026). „Kernig-robuster Auftritt, viel Platz und Fahrkomfort - eine tolle Mischung hat Dacia da angerührt“, so das Urteil.
Den stattlichen Burschen mit den markanten Offroad-Applikationen verkaufe Dacia für erträgliche 23.900 Euro. So günstig schaffe es in dieser Liga keiner. Und man wisse ja vom kleinen Bruder Duster, dass der seine Sache sehr ordentlich erledige. Das Rezept sollte also auch beim Bigster aufgehen.
„autoBILD“ war mit der Ausstattungslinie Hybrid 155 Journey unterwegs. Dahinter ständen die Top-Motorisierung, eine gehobene Ausstattung, stets Getriebeautomatik und stolze 155 System-PS - aber auch mindestens 30.790 Euro Kaufpreis.
Immerhin baue Dacia zu diesem Preis eine brauchbare Portion Luxus und die adäquate Menge Fahrassistenz ins Auto. So würden teil-elektrische Sitze, das umfangreiche Multimedia-System mit 10-Zoll-Monitor und eine automatische Heckklappe serienmäßig mitfahren. „Die adaptive Temporegelung hält zudem automatisch den Abstand zum Vordermann, und eine Heckkamera hilft beim Rangieren. Gegen 900 Euro Aufpreis kommt noch das ganze für die Baureihe verfügbare Assistenzprogramm dazu. Im City-Paket stecken dann unter anderem Rundum-Kamera-Absicherung und ein Totwinkelwarner“, erläutert das Magazin.
In den typischen Fahrübungen arbeite das Auto ordentlich mit, spure sicher und fehlerfrei. Auch die Federung mache ihre Sache gut, räume Unebenheiten sehr anständig beiseite, federe gemütlich mit langen Schwüngen, biete Reserven unter Beladung und halte den hohen Aufbau erstaunlich schaukelfrei auf der Straße. Zum verbindlichen Fahrkomfort passten die Vordersitze. Trotz schlichter Machart böten sie lange Flächen, guten Halt und eine anschmiegsame Polsterung. Im Fond gehe es etwas gehockter zu, dafür gefiel „autoBILD“ das Platzangebot sowie der bequeme Einstieg durch große Türen und weite Ausschnitte. Auch das Gepäckabteil überzeuge: Bis zu 1851 Liter Ladung passten hinein, unter dem Ladeboden verstecke sich ein praktisches Fach, die große Heckklappe schwinge weit auf, und die Rückbank (praktische Teilung 40/20/40) lasse sich ohne Kraftanstrengung und per Fernentriegelung zügig flachlegen. „Klasse, so geht Familienfreund“, lobt „autoBILD“. Auch das Bedienkonzept im Cockpit ließen die Tester unter benutzerfreundlich laufen.
Das Antriebspaket bestehe aus einem speziell für die Zusammenarbeit mit einer E-Maschine trainierten 1.8er-Vierzylinder, einem Getriebe ohne Kupplung und zwei E-Maschinen. Zwei Gänge stünden dem elektrischen Pfad zur Verfügung, der Benziner dürfe vier Übersetzungen abschöpfen. Davon bekomme der Fahrer kaum etwas mit. „Unter leichter Last passieren Gangwechsel sanft, die Drehzahlen liegen niedrig, das Konzept schickt genügend Kraft an die Antriebsräder, ohne zu viel Benzin zu verbrauchen. Beim Anfahren fühlt sich der Bigster spontan und kraftvoll wie ein E-Auto an.“ Auf einen kräftigen Gasfuß reagiere das System allerdings gestresst, dagegen seien aber vier Liter Verbrauch möglich. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2026)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,5 l/100km, CO2-Ausstoß: 124 g/km, CO2-Klasse: D
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 6,1 l/100km, CO2-Ausstoß: 137 g/km, CO2-Klasse: E
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 4,7 l/100km, CO2-Ausstoß: 106 g/km, CO2-Klasse: C
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