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Jogger - Ein pragmatisches Raumwunder
„Der Dacia Jogger hybrid 155 ist ein pragmatisches Raumwunder. Der neue Hybridantrieb macht aus dem Alltagsbegleiter keinen Sportler, senkt aber den Verbrauch. Wer Platz, solide Fahrleistungen und ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis sucht, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.“ So lautet das Urteil von „autoBILD“ (Ausgabe 11/2026) nach einem Fahrtest mit dem Dacia Jogger.
Seit seiner Einführung sei der Jogger das Universalgefährt im Portfolio von Dacia. Optisch gereift, mit jeder Menge Platz, locke er vor allem jene, die Familie oder ein größeres Sportgerät auch mal über die Langstrecke transportieren wollen. Mit der neuen Topversion solle der Jogger für genau diese Klientel noch attraktiver werden und den Hybrid 140 ablösen. Er solle bis zu 80 Prozent einer Fahrt allein durch den E-Motor bewegt werden. Für den nötigen Strom sorge dabei der Verbrenner.
Unter der Haube arbeite dafür ein Vierzylinder-Benziner, der 109 PS statt 94 PS im Vorgänger leiste. „Ihm zur Seite stehen ein Starter-Generator, der den Verbrenner je nach Bedarf ein- und ausschaltet. Die Stromversorgung für den Elektroantrieb übernimmt eine 1,4 kWh-Batterie, die durch den Verbrenner sowie durch Roll- und Bremsenergie gespeist wird. Für die Kraft- und Arbeitsteilung der einzelnen Komponenten sorgt das sogenannte Multi-Mode-Getriebe, das man auch aus diversen Renault-Modellen kennt. Es verfügt über vier Gänge für den Verbrenner und zwei für den elektrischen Antrieb. In Summe gibt es 14 mögliche Antriebskomponenten, die ohne Kupplung verteilt werden, den Jogger aber in die Lage versetzen zu segeln - also ohne Kraftschluss zu rollen“, berichtet das Magazin.
Das Ziel dieser recht komplexen Arbeitsteilung sei weder ein spontaner Antritt noch eine Lizenz für die linke Spur, sondern schlicht der Wille zur Spritersparnis. Vor allem im Stadtverkehr oder beim Cruisen über Land sei diese Antriebsform verbrauchstechnisch überlegen. So verspreche Dacia, dass über 100 Kilometer im Drittelmix nicht mehr als 4,4 Liter durch die Leitungen fließen. Den Wohlfühlbereich finde der Verbrenner zwischen 80 und 140 km/h. Hier laufe er unaufdringlich und ohne Aufregung.
Ansonsten versuche der Jogger hybrid 155 vor allem in der höchsten Ausstattungslinie "Extreme" eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Das Armaturenbrett sei wie die Armauflagen in den Türen mit Textil bespannt. Es gebe ein beledertes Lenkrad, eine manuelle Klimaanlage und ein digitales Fahrerdisplay. „In der Mittelkonsole thront ein 10,1-Zoll messendes Zentraldisplay, das nun kabellos mit dem Smartphone verbunden werden kann und Apple CarPlay sowie Android Auto spiegelt“, so „autoBILD“. Vieles lasse sich manuell über Schalter und Tasten regeln: Lautstärke, Klimaanlage, Fahrmodi, Sitzheizung oder Assistenzsysteme. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2026)
Dacia Jogger hybrid 155 5-Sitzer: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,5; CO2-Emission kombiniert (g/km): 103; CO2-Klasse: C.
Dacia Jogger hybrid 155 7-Sitzer: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,6; CO2-Emission kombiniert (g/km): 104; CO2-Klasse: C.
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 7,7 (6,0 Benzin) l/100km, CO2-Ausstoß: 119 (135 Benzin) g/km, CO2-Klasse: D (E Benzin)
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,7 l/100km, CO2-Ausstoß: 130 g/km, CO2-Klasse: D
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 4,7 l/100km, CO2-Ausstoß: 105 g/km, CO2-Klasse: C
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