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Der Renault Twingo E-Tech - ab € 19.990,-

Die Presse über den Renault Twingo E-Tech

Twingo E-Tech - Seine Stärken spielt er in der Stadt aus

Twingo E-Tech - Seine Stärken spielt er in der Stadt aus

Der neue Twingo sehe aus wie die logische moderne Version seines Urgroßvaters. Das freundliche Gesicht, die quietschigen Farben, die knubbelige Form - das seien die Merkmale, die uns am Twingo der ersten Generation so sympatisch sind und die der neueste Twingo stolz wieder aufgreife, meint „autoBILD“ (Ausgabe 17/2026). „Das Design ist es auch, das viele Leute dazu bringt, sich noch mal umzudrehen, wenn der Twingo an ihnen vorbeifährt. Es muss also kein Lamborghini sein - es reicht auch ein Elektroauto für weniger als 20.000 Euro, um sich die Blicke auf der Straße zu sichern.“ Seine Stärken spiele er klar in der Stadt aus.
Die Ausführungen seien von Renault bewusst simpel gehalten. Es gebe immer 82 PS, einen 27,5-kWh-Akku und DC-Laden mit 50 kW (AC 11 kW). Dazu zwei Ausstattungslinien: Evolution (Basis) und Techno. Sie würden sich u.a. über das Infotainment, das in der höheren Linie mit Google OpenR link komme, unterscheiden. Also ein Infotainment auf Android-Basis, das es einem nicht nur erlaubt, Maps zu benutzen, sondern auch die intelligente Ladeplanung beinhaltet. „Das ist wichtig für alle, die nicht nur zu Hause laden, sondern auch mal an den Schnelllader wollen. Wird die Ladesäule ins Navi eingegeben, wird der LFP-Akku mit einer integrierten Heizmatte vorkonditioniert. Diese Funktion hat der Twingo Evolution, der nur mit Smartphone-Link arbeitet und keine integrierte Navigation bietet, nicht“, betont das Magazin.
Den Fahrleistungen des Twingo seien Grenzen gesetzt - 262 Kilometer Reichweite nach WLTP. Klinge für ein neues Elektroauto nicht viel, reiche aber für den Alltag in der Stadt aus - und darauf sei der Twingo ganz klar ausgelegt. Wer nicht mehr als 30 Kilometer täglich fährt, komme mit einmal Laden die Woche hin - auch in der Realität. Bei der ersten Testfahrt von „autoBILD“ war der Akku nach 125 Kilometern noch fast halb voll. Damit seien 220 bis 230 Kilometer reale Reichweite allemal möglich. Noch eine Grenze liege bei der Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h „Braucht man unbedingt mehr? Wer nicht ständig Langstrecke über die Autobahn fährt, nicht. Für ein City- oder Pendlerauto ist die Höchstgeschwindigkeit ausreichend.“
Dabei sei der Twingo für ein kleines Auto erstaunlich ausgewogen unterwegs. Das Fahrwerk sei gut abgestimmt und federe Unebenheiten im Rahmen der Möglichkeiten gut weg. Der Wagen liege satt auf der Straße und lasse sich auch von scharfen Kurven oder Windböen nicht aus der Ruhe bringen. Insgesamt fahre er spritzig und dynamisch, die 82 PS schieben ordentlich an - auch wenn sein Antritt aus dem Stand gern etwas entschlossener sein dürfte. Unterstützt werde der Fahrer - je nach Ausstattung - von einem adaptiven Tempomaten mit Spurhalteassistent, der während der Testfahrt zuverlässig arbeitete. Auch Verkehrszeichen-Erkennung und Einparkhilfe seien an Bord. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2026)

Twingo E-Tech - Zaubert ein Lächeln ins Gesicht

Twingo E-Tech - Zaubert ein Lächeln ins Gesicht

„Kleines Auto - großer Wurf? In unseren Augen: ja! Der neue Twingo E-Tech macht nahezu alles richtig, was es braucht, um Fahrern in der Stadt und auf dem Land ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. So urteilt „auto, motor, sport" (Ausgabe 9/2026) nach einem Fahrtest mit dem Elektro-Modell.
Im Grunde mache Renault aktuell nichts anders als Fiat vor 20 Jahren. Das fiel den Testern im neuen Twingo auf, als sie hinter einem modernen Panda festhingen: Man nehme eine altbewährte Rezeptur und gieße sie neu designt in ein modernes Technikkonzept. Der 500 und ebenjener Panda hielten sich bis heute und würden sich sogar in die Elektromobilität hebeln. Renault habe diese Erfolgsblaupause kopiert und mit dem R5, dann mit dem R4 und nun mit dem Twingo auf die Spitze getrieben: Die drei Ikonen der Modellgeschichte präsentieren sich nun neu interpretiert und für den Massenmarkt cool verpackt.
„Doch wie gut performt der sympatische Elektro-Knirps auf der Straße? Um das auszuprobieren, sind wir Renaults Ruf gefolgt und absolvieren die ersten Kilometer mit dem neuen absolut-rot-lackierten Twingo. Das farbenfrohe Wesen zieht sich auch durch den Innenraum. Der Fahrer blickt auf ein sieben Zoll messendes Instrumenten-Display, der Zentralbildschirm kommt auf 10,1 Zoll, und darunter finden sich massive Drehregler für die Klimaanlage sowie ein großer roter Knopf für den Warnblinker - ganz wie beim Ur-Twingo“, so das Magazin. Die Blende vor dem Beifahrer sei in Wagenfarbe gehalten wie einige weitere Details. Unterm Strich fielen einfach Materialien ins Auge, die toll gesignt seien und mit viel Liebe zum Detail ein stimmiges Ganzen ergäben.
Eine passende Sitzposition sei schnell gefunden, auch wenn die vorderen Polster weich ausfielen. Positiv hingegen: Selbst für Zwei-Meter-Riesen sei genug Kopffreiheit vorhanden. Ein Faltdach habe Renault vorerst nicht im Angebot, aber da das ikonische Extra für den R4 bereits angekündigt worden sei, sollte der Twingo bald nachziehen, vermutet „auto, motor uns sport“.
Die Tester rollten mit 60 kW Motorleistung nahezu lautlos von dannen und waren verblüfft, wie solide sich alles anfühle. „Nicht vergessen: Renault hat den Einstiegspreis für den Twingo E-Tech unter 20.000 Euro gehalten, und das Auto hier mit der Techno-Linie kostet auch nur schmale 1.600 Euro mehr. Dabei enthalten: die native Google-Navigation, eine Rückfahrkamera, der Adaptivtempomat, eine Klimaautomatik und der nach vorn klappbare Beifahrersitz.“
Das Verhalten der Lenkung falle erfreulich direkt aus. Je mehr Lenkwinkel man ihr abverlange, desto feedback-befreiter gebe sie sich.
Als technische Basis des Kleinen diene die RGEV-Small-Plattform, auf der auch R4 und R5 stehen. Mit 27,5 kWh biete der Lithium-Eisenphosphat-Akku eine geringe Kapazität. Dank des WLTP-Verbrauchs von nur 12,7 kWh pro 100 Kilometer solle dennoch eine annehmbare Reichweite möglich sein - vor allem für den gedachten Einsatzzweck des Twingo E-Tech. Dass er nicht für die Autobahn sei, sollte auf den ersten Blick klar sein. Kurz- und Mittelstrecken seien die Domäne des 3,80 Meter kurzen Elektro-Flohs.
In der Techno-Linie trage der Twingo Schaltpaddel am Lenkrad, mit denen sich die Rekuperation vierstufig einstellen lässt - vom effizienten Segeln bis zum echten One-Pedal-Drive. Das funktioniere in der Praxis sehr gut und erinnere daran, wie man in einem Verbrennermodell vor Kurven mit einem kleinen Gang die Motorbremse nutze.
Die 12,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h bestätigten sich beim Fahrtest. Und viel mehr als 60 kW Leistung bräuchte es auch gar nicht, vor allem aus Verbrauchsgründen. Die von Renault angegebenen 12,7 kWh / 100 Kilometer  konnte „auto, motor, sport“ am Ende bestätigen: Nach der Ausfahrt in normalem Tempo hätten 12,3 auf der Bordcomputer-Anzeige gestanden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)

Twingo E-Tech - Stadtflitzer glänzt dort, wo er hingehört

Twingo E-Tech - Stadtflitzer glänzt dort, wo er hingehört

Der neue Twingo E-Tech Electric übernehme den Geist des ersten Twingo, interpretiere ihn aber für das 21. Jahrhundert. Er vereine klassisch-witziges Design und kompakte Proportionen mit effizienter EV-Technik und überraschend großzügigem Innenraum - dazu sei er ein emissionsfreier Stadtflitzer, der dort glänzt, wo er hingehört: zwischen Ampeln und Parkplatzabenteuer. Zum diesem Urteil kommt „autoBILD“ (Ausgabe 12/2026) nach einem Fahrtest.
Der Franzose basiere auf der AmpR-Plattform, die Renault bereits für den Renault 5 und den Renault 4 E-Tech nutzt. Seine Abmessungen seien mit etwa 3,79 Meter Länge, 1,72 Meter Breite, 1,49 Meter Höhe klassisch kompakt geblieben. Der Innenraum zeige sich clever, mit verschiebbarer Rückbank und einfach zu klappenden Rücklehnen. „Auch dank des für diese Klasse großen Radstands von 2,49 Metern fällt der Platz auf der hinteren Sitzbank zumindest für Kinder ausreichend aus. Mindestens 305 Liter fasst der Kofferraum. Statt drei bietet der neue Twingo nun praktischerweise fünf Türen - der Einstieg auf die hintere Reihe fällt leichter als bei der ersten Generation. Die Seitenscheiben der hinteren Reihe lassen sich aber nicht herunterfahren, sondern lediglich aufklappen“, erläutert „autoBILD“.
Technisch bringe der Twingo moderne Konnektivität mit Google-Integration, ein 10-Zoll-Multimediasystem und einen 7-Zoll-Digital-Fahrerbildschirm, dazu zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhaltehilfe und automatisches Notbremssystem, die in dieser Klasse nicht selbstverständlich seien.
Das Herzstück des kleinen Franzosen stelle ein 82 PS (60 kW) starker Elektromotor mit 175 Nm Drehmoment, der den Twingo agil durch den Stadtverkehr beschleunige. Für den Spurt auf Temop 100 vergingen 12,1 Sekunden. Angetrieben werde er von einer 27,5 kWh-LFP-Batterie (Lithium-Eisenposphat), die eine kombinierte WLTP-Reichweite von rund 262 Kilometern ermögliche.
Bis zu 130 km/h flitze der Stromer über die Autobahn - ausreichend, um im Verkehr rund um Städte mitzuschwimmen. An DC-Schnell-Ladesäulen benötige er mit maximal 50 kW lange 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent, während AC-Laden per Wallbox (11kW)  komplett zwei bis 2,5 Stunden dauere. Gleichzeitig unterstütze der Twingo dafür aber bidirektionales Laden, so dass er Strom an Geräte abgeben könne, wenn er gebraucht wird. Die Akkus würden allerdings ihren Tribut beim Gewicht fordern: Knapp 1,3 Tonnen wiege der E-Fünftürer nun. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)

Twingo E-Tech - Generation 4 kommt als E-Auto im Retro-Look

Twingo E-Tech - Generation 4 kommt als E-Auto im Retro-Look

Die neue und damit vierte Generation des Renault Twingo hat sich „autoBILD“ (Ausgabe 46/2026) angeschaut. Mit seinen Retro-Anleihen mache er einen schicken Eindruck. „Der neue Twingo will kein Langstrecken-Stromer sein, er zielt klar auf Kunden in urbanen Gebieten.“
Bei Renault laufe aktuell eine wahre Retro-Welle. Erst habe der R5 sein Comeback gefeiert, dicht gefolgt vom neuen R4. Und nun würden die Franzosen auch den Twingo zurückbringen. Twingo Nummer 4 besinne sich jetzt auf die Ursprünge der 90er-Jahre und belebe das Design der ersten Generation neu - eben nur mit neuer Technik.
„Das Highlight dürften die Scheinwerfer sein mit den runden Tagfahrleuchten oben und den LED-Hauptscheinwerfern. Im Profil hat der Neue relativ wenig mit seinem Urvater zu tun, nur die Fensterlinie erinnert an das Modell von damals. Auch dass der neue Twingo ausschließlich als Viertürer an den Start geht, dürfte einigen Nostalgikern weniger gefallen. Dafür gibt es herkömmliche Türgriffe und keine großen Experimente. Der Heckbereich spiegelt die Front mit den runden Leuchten wider, die Heckscheibe ist in einem großen schwarzen Rahmen eingefasst“, heißt es in dem Bericht.
In puncto Abmessungen habe der Twingo nicht nur gegenüber dem Urmodell zugelegt, sondern auch im Vergleich zum direkten Vorgänger. Mit 3,79 Metern sei er 19 Zentimeter länger als die dritte Generation, der erste Twingo sei ganze 36 Zentimeter kürzer gewesen. Breite und Höhe lägen bei 1,72 beziehungsweise 1,49 Metern.
Das Armaturenbrett versprühe einen gewissen Retro-Charme, die 90er Jahre seien aber nicht mehr wirklich vertreten. In allen Varianten komme der Twingo mit einem sieben Zoll großen Cockpit-Monitor und einem Zehn-Zoll-Infotainment-Bildschirm. Etwas weniger modern, aber grundsolide sei die Bestuhlung im Twingo. Über vier Sitze verfüge der kleine Franzose - Renault verspreche, dass vier erwachsene Personen darin Platz finden. „Und ja, es stimmt“, betont „autoBILD“. Dank verschiebbarer Rücksitze lasse sich bei Bedarf auch etwas mehr Gepäck mitnehmen. Klappe man sie ganz um, sollen über 1000 Liter ins Ladeabteil passen. Genug also für den Wocheneinkauf oder die kurze Ausfahrt mit Freunden oder Familie.
„Der Twingo ist klar für die Stadt konzipiert. Sein vergleichsweise kleiner Akku mit 27,5  kWh nutzbarer Kapazität soll nach WLTP gemessen für 262 Kilometer Reichweite gut sein“, so das Magazin. Die 82 PS reichten aus, um den Ministromer in 12,1 Sekunden auf Temop 100 zu beschleunigen, bei 130 km/h sei Schluss. Dank One-Pedal-Drive würden die Bremsen nur noch in Ausnahmefällen benötigt. Ab Januar nächsten Jahres soll der Twingo bestellbar sein. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2025)

Der neue Renault Twingo wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert; das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. Die Bestimmung der technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte erfolgt im Rahmen der Homologation vor Verkaufsstart.

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Renault Twingo E-Tech 27,5 kWh Elektromotor Automatik
kombinierter Energieverbrauch: 13,1 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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