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Der Renault Kangoo und Kangoo E-Tech - ab € 26.350,-

Die Presse über den Renault Kangoo und Kangoo E-Tech

Kangoo - Praktisch, solide und sicher

Vier Sterne gab es von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2021) für den neuen Renault Kangoo nach einem Fahrtest. „Er ist praktisch wie seit jeher, aber solide, sicher und fahrsouverän wie nie zuvor - das macht den geräumigen Kangoo zu einem der cleversten günstigsten Familienautos“, so das Fazit.
Seit dem ersten Kangoo von 1997 gebe es kaum ein günstigeres Auto, praktisches, uneitleres Familienauto. Renault und Daimler haben die neue Generation gemeinsam entwickelt. Die Talentaufteilung könne kaum besser sein: Der Kastenkombi sei so pragmatisch und alltagsclever, wie nur ein R4-Erbe sein kann, dabei so solide und sicher wie ein Mercedes. 20 Zentimeter  länger und 9 Zentimeter breiter, steigere der Kangoo trotz sechs Zentimeter weniger Höhe die Üppigkeit des Raumangebots weiter. Auf der platten Rückbank würden locker drei Erwachsene oder drei Thronfolger/-innen in Kindersitzen nebeneinander passen, die alle durch zwei breite Schiebetüren den Fond betreten könnten.
„1,92 Meter beträgt die Breite der Ladehalle im Heck, deren Volumen sich von 519 auf 2031 Liter fast vervierfacht, wenn die Fondlehne geteilt umklappt und mit der Sitzfläche zur Ladeebene abtaucht. Dazu gibt es viele Ablagen, Klapptische und die Reling, die zum Dach-Grundträger umschwenkt“, erläutert das Magazin.
Bereits in der Basis staffiere Renault den Kangoo mit einer gut aufgestellten Assistenzarmada aus (Spurhalter, Totwinkelwarner, Notbremse und LED-Scheinwerfer). Bemerkenswerter noch sei der Gewinn an Fahrsicherheit. „Ergab die sich bisher dadurch, dass das ESP in Kurven rigide gegen den Wankelmut des Kangoos anregelte, souveränisiert das straffe, dabei noch komfortable Set-up das Fahrverhalten. Der Kasten hat das Wanken nun gut unter Kontrolle, fährt sich mit der exakten Lenkung präziser.“
Voran gehe es mit dem auf 102 PS gedrosselten 1300er-Turbobenziner. Aber wie sein Vorgänger sei der günstige Kangoo eh keiner, der mit Eile die Pferde scheu machen will. Er nehme sie lieber mit, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2021)

Kangoo - Aufgeräumt und gut verarbeitet

„Der neue Kangoo zeigt sich mit vielen alten Stärken“ - so bringt es „autoBILD“ (Ausgabe 33/2021) nach einem Fahrtest (bei dem auch die Kindertauglichkeit eine Rolle spielte) mit dem neuen Modell auf den Punkt. Der kompakte Kasten mit viel Platz steht seit Juli bei den Händlern.
Erster Eindruck: „Wirkt der riesig!“ Und das liege gar nicht so sehr an der Länge, denn der brandneue Kangoo komme mit kompakten 4,50 Metern daher. Allerdings präsentiere er sich mit einer stattlichen Höhe von 1,84 Metern. Entsprechend luftig sei der große Innenraum, der über etliche Ablagen verfüge und von den kleinen Mitfahrern über zwei große Schiebetüren gestürmt werden könne - praktischer gehe es kaum. Auch die elektrischen Fensterheber in den Schiebetüren stießen auf Lob.
„Ein Oho entweicht uns bei der Bedienung. Der matte Touchscreen (keine Fingerabdrücke, kaum Spiegelungen) arbeitet flüssig, die analoge Klimabedienung klappt intuitiv, und bei der Verarbeitung hat der Kangoo im Vergleich zu seinem 16 Jahre lang gebauten Vorgänger einen Sprung gemacht“, heißt es in dem Bericht. Alles wirke aufgeräumt und gut verarbeitet. Für Tablet und Co gebe es serienmäßig zwei USB-Anschlüsse im Fond. 
Seine besonderen Talente spielten sich vor allem auf der Rückbank ab. Mehr Innenbreite biete nur der Touran. Die mitfahrenden Kinder freuten sich über die praktischen Klapptische, an dem Malblock und Snacks Platz finden. Als „genial zum Beladen“ befand „autoBILD“ die nur 56 Zentimeter niedrige Ladekante, die schnell überwunden sei. Und der Platz im Kofferraum reiche bei Regen auch als „Ausweich-Spielzimmer“, so das Magazin. Denn mit 519 Liter Stauraum werde er zur Spielwiese. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2021)

Kangoo - Komfort kann er, Sicherheit und Ausstattung auch

Die dritte Generation verstehe sich auf Charme und Komfort. Das meint „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2021) nach der ersten Testfahrt. „Der neue Kangoo setzt die 1997 begonnene Erfolgsgeschichte würdevoll fort. Komfort kann er, Sicherheit und Ausstattung auch. Dazu hat er viel Platz, ist einfach praktisch und variabel“, so das Fazit.
Natürlich werde es den neuen Kangoo auch für die gewerbliche Nutzung geben. Doch der fünfsitzige Hochdachkombi zeige, dass die Interessen preisbewusster Familien oder all jener, die Platz und Variabilität für den wahren Luxus halten, bei der Neuauflage nach 4,2 Millionen produzerten Kangoo seit 1997 stärker als bisher berücksichtigt wurden.
„Rund 20 Zentimeter Länge und gut neun Zentimeter mehr Breite als bisher ermöglichen einen sehr luftigen Innenraum mit wirklich ausreichendem Beinraum in der zweiten Reihe, die drei kindersitz-taugliche Sitzplätze gleicher Breite bietet. Hinter der Heckklappe liegt ein Kofferraum von mindestens 519 Litern, der durch Umklappen der Rückbank auf über 2000 Liter wächst“, erläutert das Magazin.
Ablagen gebe es in Hülle und Fülle wie auch Steckdosen und USB-Slots. Ja, der Hartplastik-Anteil im Innenraum sei hoch, doch das Cockpit-Design mit bestens ablesbaren Instrumenten und einem großen Touchscreen halte sehr ansehnlich dagegen. Den Rest an Überzeugungsarbeit erledige dann das Fahrerlebnis: Der Kangoo, an dessen Entwicklung Kooperationspartner Mercedes von Beginn an beteiligt war, sei ein charmanter Kumpel mit guten Manieren.
Denn der Federungskomfort erinnere positiv an das wiegende Wesen R4 F4, und die Schalldämmung erweise sich als sehr wirkungsvoll. „Vom 1,3-Liter-Benziner TCE 130 sei nur wenig - dann aber Erfreuliches - zu hören, bei schneller Fahrt fallen eher Windgeräusche auf. Kein Wunder bei der großen Stirnfläche“, meint „auto, motor und sport".
Man könne dem Kangoo vorwerfen, in schnelleren Kurven starke Schlagseite zu zeigen und torkelig überrascht zu wirken. Doch das mache man ein- oder zweimal. Dann wisse man, dass das Auto diese Hast nicht gutheißt, und folge seinem überzeugend vorgetragenen Rat, es doch bitte schön nicht so eilig zu haben.
Viel Assistenz gebe es, ein gefälliges Design und ordentliche Sitze auch. „Dazu zum Verkaufsstart schon einen 100-PS-Benziner und einen 95 PS Diesel. Weitere Selbstzünder und ein Stromer folgen Ende 2021 ebenso wie weitere, günstigere Ausstattungslinien.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

Kangoo - Ein echter Familienfreund

Ein „französischer Familienfreund“ komme mit dem neuen Renault Kangoo auf den Markt. Der stylische Van habe den Lieferwagen-Muff des Vorgängers abgeschüttelt. „Mit dem neuen Kangoo trifft Renault den Nagel auf den Kopf, bietet einen komfortablen, gut ausgestatteten und sparsamen Familienfreund“, so das Urteil von „autoBILD“ (Ausgabe 23/2021). So sehr der alte Kangoo in die Jahre gekommen sei, so sehr erfrische der Auftritt des neuen. Beim Blick auf die serienmäßigen LED-Lichter werde sofort klar, dass es sich um einen modernen Renault handele. Dieser optische Eindruck bestätige sich auch in Fahrt.
„autoBILD“ hat sich beim ersten Ausflug für den nun 4,50 Meter langen Kangoo mit Diesel entschieden. „Mit 95 PS geht es gemütlich ans Werk, dank ordentlich abgestuftem Sechsgang-Schaltgetriebe und 260 Newtonmeter Drehmoment wirkt der Motor aber nicht schwach. Sofort fallen die Fortschritte bei der Geräuschdämmung auf. Denn sowohl der Diesel als auch die Windgeräusche auf der Autobahn halten sich merklich zurück. Auch bei der Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk wirkt der Neue geschliffen. Der erste Fahreindruck: "Lieferwagen war gestern!
Auch bei den Platzverhältnissen liefere der Kangoo ordentlich ab. Der Zustieg sei vorn wie hinten ein Klacks. Die vorderen Plätze würden Fahrer und Beifahrer über große Türen entern, die sich 90 Grad weit aufschlagen lassen. Rückbank-Piraten könnten den Kangoo beidseitig über platzsparende Schiebetüren stürmen, die sogar über elektrische Fensterheber verfügen. Die teilbare Rückbank lasse sich mit zwei Handgriffen flach legen, wodurch dank praktischer Kunststoffblenden ein fast ebener Ladeboden entstehe. Praktische Ablagen gebe es wie gewohnt in Hülle und Fülle, besonders pfiffig gestaltet sei das große Handschuhfach, das im Schubladenstil ausfährt.
„Nachgelegt hat Renault bei der Sicherheitselektronik: Serienmäßig an Bord des Kombivans sind unter anderem ein Spurhalte- und ein Notbrems-Assistent mit Fußgänger-Erkennung sowie ein Müdigkeitswarner. Dazu gibt es einen Abstandswarner und - ganz neu bei Renault - einen Totwinkelassistenten. Teilautonomes Parken ist jetzt schon möglich: Für die höhere der beiden Ausstattungen bietet Renault für 450 Euro den Easy-Park-Assistenten an“, berichtet das Magazin.
Ab 2022 gebe es den Diesel auch mit 115 PS. Der Top-Diesel und der 130-PS-Benziner lassen sich dann auch mit Doppelkupplungsgetriebe ordern, so „autoBILD“. „Erstmals nicht nur als Lieferwagen, sondern auch als Kombi mit fünf Sitzen - ein echter Familienfreund eben.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

Kangoo - Start in die dritte Generation

„Renault bringt die dritte Generation des Kangoo an den Start. Der kommt wieder als Nutzfahrzeug, in einer Pkw-Variante und mit E-Antrieb. Die Preise starten bei 23.800 Euro.“ Das berichtet „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15. Mai 2021) Ergänzend zum höher ausgestatteten Kompakt-Transporter Kangoo Rapid werde Renault das Modell Renault Express anbieten, das dann den nicht mehr angebotenen Dacia Dokker ersetzt.
Der Renault Kangoo behalte auch in der dritten Generation sein variables Raumkonzept und sein üppiges Platzangebot bei. „Zu haben ist der Renault in der Version Kangoo Rapid in zwei Karosserielängen. Das Ladevolumen beträgt je nach Version 3,3 bis 3,9 Kubikmeter oder 4,2 bis 4,9 Kubikmeter. Hinzu kommt eine Fülle von Antriebsvarianten: Der Kompakttransporter wird mit manuellem und automatischem Getriebe sowie in Diesel-, Benzin- und zu einem späteren Zeitpunkt auch in Elektroausführung verfügbar sein. Details zum Motorenprogramm behalten die Franzosen aber noch für sich“, erläutert das Magazin.

Beim Design setzten die Franzosen auf mehr Dynamik als bisher. Merkmale seien unter anderem die markante Schulterpartie und die neu gezeichnete Frontpartie mit Chromakzenten. In der Seitenansicht fielen die kurzen Überhänge und die Dachreling auf. Weiterhin gebe es Schiebetüren. „Den Innenraum kennzeichnet der horizontal gegliederte Instrumententräger mit zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Hinzu kommen strapazierfähige Sitze mit hohem Komfort. Der Multimediabildschirm sitzt je nach Version oben auf der Armaturentafel oder tiefer davor, der Schalthebel halbhoch auf einer Stummel-Mittelkonsole. Das Cockpit setzt auf zwei analoge Rundinstrumente, die ein Digital-Display in die Mitte nehmen“, heißt es in dem Bericht. Neu an Bord des Kangoo seien das Multimediasystem Easy Link, eine Anhängerstabilitätskontrolle, ein Notbremsassistent und ein digitaler Innenspiegel, der trotz Trennwand und voll verblechtem Laderaum das Geschehen hinter dem Fahrzeug ohne Einschränkung zeigt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

 

 

 

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach WLTP-Messmethode):
Benzin: 8,5 - 5,9, Diesel: 6,0 - 4,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157 - 152, Diesel: 159 - 139

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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